Merck Open Innovation Challenge
30 November 2020

Merck setzt auf Open Innovation über Xeem

Über Merck KGaA

Merck KGaA ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen und in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials tätig.
Rund 57.000 Mitarbeiter arbeiten daran, im Leben von Millionen von Menschen täglich einen entscheidenden Unterschied für eine lebenswertere Zukunft zu machen: Von der Entwicklung präziser Technologien zur Genom-Editierung über die Entdeckung einzigartiger Wege zur Behandlung vonKrankheiten bis zur Bereitstellung von Anwendungen für intelligente Geräte – Merck ist überall.

Das Ziel der Challenge von Merck

2018 wurde die internationale Initiative „Make Science Not War” ins Leben gerufen. Diese ruft zu einem globalen Umdenken auf, mehr Ressourcen, wie zum Beispiel Zeit, Geld oder Personal, für die Nutzung von Technologien und Wissenschaft zu investieren.
Aus der Initiative soll eine globale Bewegung hervorgehen, die zu einer nachhaltigen und wünschenswerten Zukunft führt, in der die gesamte Gesellschaft durch digitale und wissenschaftliche Chancen profitiert.
Ziel der gemeinsamen Open Innovation Challenge war es, zahlreiche Ideen und Lösungsansätze zu generieren, welche analogen oder digitalen Marketing-Strategien dazu beitragen könnten die Initiative bekannter zu machen und dieser mehr Gehör zu verschaffen.

Unsere erste Challenge auf Xeem

Während des Bachelorstudiums waren wir bei Merck KgaA als Werkstudentinnen angestellt, um neben dem Studium wertvolle Berufserfahrungen in einem Großkonzern zu sammeln. Als wir unser Bachelorprojekt „Xeem“ auf die Beine stellten, war uns früh klar, dass wir gerne eine gemeinsame Challenge mit Merck veranstalten wollen. Jedoch nicht in unseren ehemaligen Abteilungen. Unser Ziel und Ansporn war es, eine neue Abteilung für Xeem zu begeistern und mit Leuten zu sprechen, mit denen wir nicht schon jahrelang beruflich vernetzt waren. Ab diesem Zeitpunkt starteten wir mit der Kaltakquise und klopften mit einer Mail bei Merck an. Nach kurzer Zeit gelangten wir schließlich zum richtigen Ansprechpartner und Entscheider: Dr. Ulrich Betz, Vice President of Innovation bei Merck. Mit ihm trafen wir uns im Innovation Center in Darmstadt und hatten unser erstes offizielles Business Meeting. Diese Erfahrung nutzen wir, um Dr. Ulrich Betz unser Projekt Xeem sowie uns als Team persönlich vorzustellen und uns seinen neugierigen Fragen zu stellen. Nach einer Stunde vollster Überzeugungskraft und Passion konnten wir unser Glück kaum fassen – wir bekommen unsere erste Challenge in Kooperation mit einem Unternehmen! Diesen Moment werden wir noch lange in Erinnerung behalten als erfolgreiches und erstes Vertriebs-Gespräch, bei welchem wir unsere erste Challenge auf Xeem akquirieren konnten.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich bei Dr. Ulrich Betz bedanken, der – ohne andere Erfahrungs- oder Erfolgsberichte zu kennen – an unsere Vision glaubte und uns gerne unterstützen wollte. Der erste Stein der Erfolgsgeschichte wurde mit dieser ersten Challenge gelegt.

Gemeinsam Ideen zu Make Science Not War

Auf Xeem haben wir eine Online-Challenge aufgesetzt, an der insgesamt 20 interdisziplinäre Teams, bestehend aus jeweils drei bis vier Talenten, dazu aufgerufen wurden, kreative Ideen für die Initiative „Make Science not War“ zu erarbeiten.

Ausgeschrieben wurde ein Preisgeld in Höhe von 1.000€ für das Gewinnerteam.
Innerhalb der Challenge entstanden unterschiedlichste Ideen und Lösungsansätze durch junge, neugierige und kreative Köpfe aus ganz Deutschland.
20 Teams und fast 80 Talente aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie z.B. Forschung, IT, Marketing und BWL, nahmen an der Challenge teil und entwickelten online – direkt auf app.xeem.de – kreative Ideen für den Business Case von Merck.

Mehrwert durch gemeinsame Innovationskraft

Mit unserer Hilfe gelang es dem Großkonzern in kurzer Zeit inspirierende Ideen durch ein externes, junges und interdisziplinäres Teilnehmerfeld zu erlangen. Gleichzeitig gelang es Merck seiner Initiative „Make Science Not War“ mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Die Challenge stellte eine Bühne für die Initiative dar – zum Präsentieren der Initiative, Feedback einholen und vermarkten.

Zum einen erhielt Merck Vorschläge und Konzepte für analoges und digitales Marketing, um z.B. die Zielgruppe mehr miteinzubeziehen und gleichzeitig ein höheres Bewusstsein zum Thema Science zu erzeugen.
Zum anderen wurden Social Media Strategien und Werbefilme inkl. Storyboards entwickelt, welche direkt in Kooperation mit Merck umgesetzt werden können. Es ist sogar unter anderem ein Video als Ergebnis entstanden.
Durch die Zusammenarbeit zeigte sich der immense Vorteil, junge und externe Talente bei Fragestellungen und Business Cases aus der Wirtschaft hinzuzuziehen.
Dadurch ergeben sich völlig neue Möglichkeiten und Blickwinkel, die dafür sorgen, dass sich neue Horizonte eröffnen und Scheuklappen gelöst werden.

Merck ist begeistert

Auch die Talente schwärmen von der Merck-Challenge

Lasst uns gemeinsam die Zukunft gestalten

Du möchtest mit uns ebenfalls eine Open Innovation Challenge veranstalten und dadurch mit der digitalen Generation an einem Business Case arbeiten?
Dann schreib uns eine E-Mailund wir vereinbaren gemeinsam ein kostenfreies Erstgespräch.

Geraldine
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